10.12.2011
17.00 - 19.00 Uhr

DAI Heidelberg

Menschenrechte in China

Vortrag und Lesung im DAI Heidelberg

Termin: Samstag, den 10. Dezember 2011 um 17.00 Uhr

Ort: Bibliothek des DAI (Deutsch Amerikanisches Institut), Sophienstraße 12, Heidelberg

Zum diesjährigen "Tag der Menschnrechte" lädt Amnesty International Heidelberg ein zu einem Vortrag über die aktuelle Menschenrechtssituation in China. Den Vortrag hält Renate Müller-Wollermann, die Asien Expertin von Amnesty International Deutschland, die auch gerne für Fragen zur Verfügung steht..

Anschliessend liest die Theathergruppe "Mikrokosmos" aus Texten des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen.

 
17.10.2011
19.30 Uhr

VHS Heidelberg

Menschenrechte in Mexiko: „Trade - Willkommen in Amerika"

Filmvorführung mit anschließender Diskussion in der VHS Heidelberg

Termin: Montag, den 17. Oktober 2011 um 19.30 Uhr

Ort: VHS Heidelberg, Bergheimer Straße 76, Heidelberg

Nach wie vor ist die Menschenrechtslage in Mexiko schwierig. Betroffen sind vor allem Frauen – Frauenhass, Unterdrückung von und Gewalt gegen Frauen sowie Verschwindenlassen und Frauenhandel sind an der Tagesordnung. Der Film „Trade – Willkommen in Amerika“ führt das Problem der Zwangsprostitution und des Frauenhandels eindrücklich vor Augen.

Die lokale Heidelberger Amnesty-Gruppe in Kooperation mit der Vhs Heidelberg lädt ein zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion am 17.10.2011 um 19.30 Uhr in der Vhs Heidelberg (Bergheimer Straße 76).

Als Diskussionspartner stehen Dr. Eberhard Raitelhuber und Dr. Carolin Kollewe zur Verfügung. Beide arbeiten seit vielen Jahren zu Mexiko und sind im Vorstand von promovio e.V., einem Verein zur Unterstützung der indianischen Menschenrechtsbewegung im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca, und als VertreterInnen im Netzwerk „Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko“ tätig.

 
28.05.2011
12.30 - ca. 20.15 Uhr

Mannheim, Ladenburg und Heidelberg

AMNESTY INTERNATIONAL WIRD 50

50 Jahre Amnesty International - Einladung zu einer Jubiläumsschifffahrt

Termin: Samstag, den 28. Mai 2011 von 12.30 bis ca. 20.15 Uhr

Ort: Mannheim, Ladenburg, Heidelberg und zurück

Wir möchte Sie hier auf unsere Aktion zum Amnesty Jubiläum aufmerksam machen und herzlich einladen. Am 28.05.2011 begeht Amnesty International weltweit das 50jährige Bestehen der Organisation. Wir planen aus diesem Anlass eine Schifffahrt von Mannheim nach Heidelberg, den Standorten mehrerer AI-Gruppen, und zurück. Auf dem Schiff wird die Blue Note Jazz Company spielen, und bei der Rückfahrt zeigt das Kabarett „Die Dusche“ Auszüge aus seinem Programm. Es wird aber auch Informationen und eine kleine Mitmachaktion geben, und in Heidelberg ist ein etwas längerer Stopp für eine Kundgebung in der Innenstadt geplant. Bei dieser Kundgebung wird auch Barbara Lochbihler, Generalsekretärin der deutschen Amnesty-Sektion von 1999 – 2009, sprechen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie, und vielleicht auch interessierte Freunde und Bekannte, dabei wären. Nähere Informationen können Sie dem anhängendem Faltblatt entnehmen.

Es wäre sehr nett, wenn wir ihre Anmeldung sobald wie möglich erhalten würden, damit wir ggf. noch verstärkt Werbung machen können.

Hier geht es direkt zur Anmeldung

und hier kann man den Flyer mit allen Infos herunterladen (rechte Maustaste, Ziel speichern unter)

 
21.01.2011
19.00 - 20.30 Uhr

Heidelberg

MEINUNGSFREIHEIT IN CHINA - EIN HOFFNUNGSLOSER FALL ?

Das Ringen um Meinungsfreiheit auf internationalem Parkett - Informationsveranstaltung von Amnesty International
Referent: Thomas Kowohl, Amnesty-Experte für Meinungsfreiheit

Termin: Freitag, den 21. Januar 2011 von 19.00 bis 20.30 Uhr

Ort: Volkshochschule Heidelberg, Berheimer Straße 76

Chinas Aufstieg zu einer wirtschaftlich und politisch bedeutsamen Nation ist atemberaubend. Doch der chinesische Staatsapparat geht unverändert hart gegen Journalisten, Menschenrechtsverteidiger und Intellektuelle vor, die von ihrem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen. Obschon China die Meinungsfreiheit in seiner Verfassung formal verankert hat, werden chinesische Bürger ohne Kontakt zur Außenwelt inhaftiert, unter Hausarrest gestellt oder zu Freiheitsstrafen verurteilt, wenn sie Missstände kritisieren und sich friedlich für demokratische Reformen engagieren. Im Zuge der Verleihung des Friedensnobelpreises an den Bürgerrechtler Liu Xiaobo hat China jüngst den Druck auf Dissidenten weiter verstärkt.


Die Veranstaltung nimmt die aktuell in China zu beobachtenden Repressionen zum Anlass, um über die Bedeutsamkeit der Meinungsfreiheit für Menschenrechte und freiheitliche Gesellschaften zu informieren. Anhand der individuellen Fälle zweier chinesischer Häftlinge, die aufgrund ihrer Meinungsäußerungen verurteilt, gefoltert und inhaftiert worden sind, werden Einblicke in Chinas Umgang mit kritischen Stimmen
gewährt. Thomas Kowohl, Amnesty-Experte für Meinungsfreiheit, referiert am Beispiel Chinas über die Meinungsfreiheit im internationalen Recht. Praxisnah wird er dabei besonders die Möglichkeiten zur Durchsetzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung aufzeigen.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

 
15.11.2010
19.30 - 21.00 Uhr

Heidelberg

NICHTS ZU VERBERGEN? FÜR MEHR VERANTWORTLICHKEIT BEI DER POLIZEI Veranstaltung von Amnesty International Bezirk Rhein-Neckar

Termin: Montag, den 15.11.2010 von 19.30 bis 21.00 Uhr

Ort: Volkshochschule Heidelberg, Berheimer Straße 76

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat im Sommer unter dem Titel „Täter unbekannt – Mangelnde Aufklärung von mutmaßlichen Misshandlungen durch die Polizei in Deutschland“ erneut einen Bericht zu Fällen mutmaßlicher rechtswidriger Polizeigewalt in Deutschland vorgelegt. Darin werden unter anderem Missstände bei der Aufklärung dieser Vorfälle angeprangert und konkrete Lösungsvorschläge unterbreitet.

Vortragende:
Andreas Schwantner, Sprecher der Fachkommission Polizeirecherche von Amnesty International
Harald Kurzer, Leiter der Pressestelle der Heidelberger Polizeidirektion

Andreas Schwantner, Sprecher der Fachkommission Polizeirecherche von Amnesty International, stellt in einer öffentlichen Veranstaltung die Ergebnisse und Forderungen von Amnesty vor. Anwesend ist der Leiter der Pressestelle der Heidelberger Polizeidirektion, Harald Kurzer. Andreas Schwantner und Harald Kurzer stehen anschließend für Fragen und Diskussionsbeiträge zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstalter : Amnesty International Bezirk Rhein-Neckar

Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
Kampagne zum Polizeibericht
 
22.04.2009
19.30 Uhr

Mannheim

Themenabend "Frauenmorde in Ciudad Juarez in Mexiko" der Hochschulgruppe Mannheim von Amnesty International

Termin: Mittwoch, den 22.04.2009 um 19.30 Uhr

Ort: Mannheim, Uni, L7, 3-5 Raum 001

Die Hochschulgruppe Mannheim von Amnesty International veranstaltet einen Themenabend zu den Frauenmorden in Ciudad Juarez in Mexiko. Dabei wird der Film "Die Stadt der toten Töchter" gezeigt. Vor der Vorführung wird in die Thematik eingeführt, im Anschluss an den Film besteht Raum für Diskussionen. Getränke für und kleine Snacks stehen bereit. Der Eintritt ist frei! Wir freuen uns über zahlreiche Besucher.

Eintritt: frei

Veranstalter : Amnesty International (Hochschulgruppe Mannheim)

 
30.03.2009
19.00 Uhr

Mannheim

Belarus-Abend der Hochschulgruppe Mannheim von Amnesty International

Termin: Montag, den 30.03.2009 um 19.00 Uhr

Ort: Mannheim, L7, 3-5 - 001

Weißrussland (bzw. Belarus) gilt als die letzte Diktatur Europas. Doch viel mehr wissen (West-)Europäer normalerweise nicht über die dortige Situation. Für die Hochschulgruppe von Amnesty International ist das Anreiz genug, die Mannheimer Studenten mit einem interessanten Film über die Lage im Land aufzuklären. In dem Film "Weißrussischstunde" geht es um junge Leute in Weißrussland, die gegenüber dem menschenrechtsfeindlichen Regime noch nicht resigniert haben und sich aktiv im Widerstand engagieren. Vor der Vorführung wird ein Belarus-Experte kurz in die Thematik einführen, im Anschluss an den Film besteht Raum für Diskussionen. Damit ihr dabei nicht verdurstet, stehen Getränke für euch bereit. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher.

Eintritt: 2,00 €, damit leistet ihr einen wichtigen Beitrag für die Arbeit von Amnesty!

Veranstalter : Amnesty International (Hochschulgruppe Mannheim)

 
04.07.2008
20.00 Uhr

Heidelberg

Sudan zwischen Krieg und Frieden - Referent: Sven Mesch, Amnesty International, Länderkogruppe Sudan

Termin: Freitag, den 04.07.2008 um 19.00 Uhr

Ort: Heidelberg, Karlstorbahnhof, 1. Stock, Gumbelraum

Der Sudan ist in einer Spirale der Gewalt gefangen, in der sich immer neue Konfliktherde auftun. Es stellt sich deshalb die Frage, welche Gründe es für die bereits Jahrzehnte andauernden Kämpfe gibt und in welcher Situation - insbesondere in Bezug auf die Menschenrechte - sich ein Sudan befindet, in dem es zum einen den Frieden zwischen Nord und Süd zu erhalten gilt und in dem zum anderen im Westen immer noch Menschen getötet und vertrieben werden.

Seit der Unabhängigkeit ist die Geschichte des größten Staates in Afrika gezeichnet von Bürgerkriegen und blutigen Auseinandersetzungen. Nachdem der mehr als 20 Jahre andauernde Bürgerkrieg zwischen der sudanesischen Regierung und südsudanesischen Rebellen mit dem so genannten Comprehensive Peace Agreement ("Umfassendes Friedensabkommen") beendet wurde und Hoffnung für das zerrüttete und zermürbte Land aufkam, brach ein neuer Konfliktherd in der westsudanesischen Provinz Darfur aus.

Waren die Konfliktlinien im Krieg zwischen Nord und Süd für die Weltöffentlichkeit scheinbar klar an Ethnizität und vor allem an Religion orientiert, so verwirrt der Konflikt in Darfur, in dem die Religion kein Thema zu sein scheint, da die muslimisch geprägte Regierung muslimische Aufständische bekämpft und gar von einem Völkermord gegen die eigenen Glaubensbrüder gesprochen wird.

Eintritt: 2,50 €, erm. 1,50 €

Veranstalter : amnesty international (Gruppe 1470 und Gruppe 1369)

 
25.06.2008
19.30 Uhr

Heidelberg

Palästinensische Gefangene in israelischen Gefängnissen - Referentin: Petra Schöning, Amnesty International, Länderkogruppe Israel, Besetzte Gebiete, Palästinensische Autonomiegebiete

Termin: Mittwoch, den 25.06.2008 um 19.30 Uhr

Ort: Heidelberg, VHS, Bergheimer Straße 76

Ungefähr 8.500 Palästinenser sind in israelischen Gefängnissen interniert. Ungefähr 5.000 von ihnen leisten Haftstrafen ab, die von israelischen Militärgerichten verhängt wurden, deren Verfahren internationalen Standards für faire Gerichtsverfahren nicht entsprechen. Mehr als 800 Gefangene sind ohne Anklageerhebung und Gerichtsverfahren auf Anordnung israelischer Militärbefehlshaber in Haft, und mehr als 300 von ihnen sind Minderjährige unter 18 Jahren. Da alle Haftzentren mit einer Ausnahme innerhalb Israels liegen, brauchen die Angehörigen, die 16 Jahre und älter sind, eine Erlaubnis, um nach Israel einzureisen. Die Einreise wird ihnen aber vielfach "aus Sicherheitsgründen" verweigert. Dies hat zur Folge, dass einige Häftlinge ihre Ehepartner, Eltern, Kinder und Geschwister schon seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Im März 2008 hat ai deshalb eine Aktion zu diesem Thema gestartet.

Petra Schöning

ist Sprecherin der Koordinationsgruppe von Amnesty International für Israel, Besetzte Gebiete, Palästinensische Autonomiegebiete.

In ihrem Vortrag stellt sie die aktuelle Situation, die Arbeit der Organisation zum Thema "Palästinensische Gefangene in Israel" sowie die diesbezüglichen Forderungen von ai vor.

Veranstalter : Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg in Zusammenarbeit mit der VHS Heidelberg

 
08.05.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Gerhart R. Baum: Deutschland/Innere Sicherheit

Termin: Donnerstag, den 08.05.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Der 1932 geborene Rechtsanwalt war von 1978 bis 1982 Bundesinnenminister. Er war Leiter der deutschen Delegation von 1993 bis 1998 bei der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen in Genf, 1993 bei der Weltmenschenrechtskonferenz in Wien sowie 1999/2000 Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für den Sudan. Herr Baum engagiert sich bis heute insbesondere beim Grundrechtsschutz im Zuge staatlicher Antiterrorpolitik und hat in diesem Zusammenhang mehrere erfolgreiche Beschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht geführt.

 

 
24.04.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Dr. Heribert Prantl: Flüchtlinge/Migranten

Termin: Donnerstag, den 24.04.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Der 1953 geborene Jurist ist seit 1996 Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung in München. Vor seiner journalistischen Tätigkeit war er als Staatsanwalt und Richter tätig. Bei all diesen Beschäftigungen war ihm die Verteidigung der Grund- und Menschenrechte das zentrale Anliegen, wobei er sich insbesondere für die Belange von Flüchtlingen und anderen hier in Deutschland lebenden Ausländerinnen und Ausländern engagiert hat.

 

 
17.04.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Prof. Dr. Manfred Nowak: Folter

Termin: Donnerstag, den 17.04.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Der 1950 geborene Professor für internationalen Menschenrechtsschutz an der Universität Wien und Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte in Wien ist seit 2004 Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen zum Thema Folter. Vorher war er unter anderem Vizepräsident der Menschenrechtskammer für Bosnien und Herzegowina in Sarajewo sowie Experte der Vereinten Nationen für Verschwundene. Herr Nowak hat zahlreiche Standardwerke zum internationalen Menschenrechtsschutz verfasst.

 

 
03.04.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Freimut Duve: Medienfreiheit

Termin: Donnerstag, den 03.04.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Der 1936 geborene Publizist war von 1980 bis 1998 als Hamburger Abgeordneter Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1998 bis 2004 Beauftragter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa für die Freiheit der Medien. Freimut Duve, der schon Anfang der sechziger Jahre die Deutschkurse für Gastarbeiter gegründet hat (später Hamburger Volkshochschule), ist bis heute in menschenrechtlichen Belangen engagiert. Auch in seiner publizistischen Tätigkeit befasst sich der langjährige Lektor des Rowohlt Verlages und Herausgeber der Buchreihe rororo-aktuell bis heute mit Menschenrechtsthemen.

 

 
27.03.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Ingrid Sehrbrock: Arbeitnehmerrechte

Termin: Donnerstag, den 27.03.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Die 1948 geborene Tochter einer Offenbacher Arbeiterfamilie ist seit Mai 2006 stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Frau Sehrbrock war Mitbegründerin und lange Jahre Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft berufstätiger Frauen in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft und stellvertretende Landesvorsitzende der CDA Hessen. Seit 1985 gehört Frau Sehrbrock dem Bundesvorstand der CDA an, seit 1987 als stellvertretende Vorsitzende. Seit 2006 ist sie Mitglied im Bundesvorstand der CDU.

 

 
04.03.2008
20.00 Uhr

Heidelberg

Ishmael Beah: Ich war Kindersoldat

Termin: Dienstag, den 04.03.2008 um 20.00 Uhr

Ort: Stadbücherei, Großer Saal, Poststraße 15, Heidelberg

Der ehemalige Kindersoldat aus Sierra Leone Ishmael Beah liest aus
seinem bewegenden Buch: Rückkehr ins Leben. Ich war Kindersoldat

Veranstalter: Deutsch-Amerikanisches Institut, Heidelberg

 

 
21.02.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Andrea Böhm: Völkermord

Termin: Donnerstag, den 21.02.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Die 1961 geborene Journalistin studierte Politikwissenschaften und Amerikanistik in Berlin und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Ab 1989 war sie Redakteurin der taz, ab 1992 deren USA-Korrespondentin, ab 1998 Redakteurin des Zeit-Dossiers in Hamburg. Von 2000 bis 2005 war sie freie Journalistin in New York. Seit 2006 ist sie als Redakteurin im Politik-Ressort der Zeit zuständig für multinationale Organisationen, Konfliktprävention, Staatsaufbau und Völkerrecht. Ihre Recherchen führten sie u.a. nach Liberia, DR Kongo, Sierra Leone, Bosnien, Serbien, Kosovo und Afghanistan. 2004 erschien ihr Buch „Die Amerikaner – Reise durch ein unbekanntes Imperium“ im Herder-Verlag.

 

 
08.02.2008
19.00 Uhr

Heidelberg

China und die Menschenrechte im Vorfeld der Olympischen Spiele

Termin: Freitag, den 08.02.2008, 19.00 Uhr

Ort: Neue Uni am Universitätsplatz im Hörsaal 10 (1. Stock), Heidelberg

Die Hochschulgruppe Heidelberg veranstaltet einen Vortragsabend mit Barbara Lochbihler, der Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International. Das Thema des Vortrages lautet: "China und die Menschenrechte im Vorfeld der Olympischen Spiele". Im Anschluss an den Vortrag wird es die Gelegenheit geben, Fragen zu stellen und über das Thema zu diskutieren.

 

 
07.02.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Barbara Lochbihler: Frauenrechte

Termin: Donnerstag, den 07.02.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Die 1959 geborene Referentin ist seit 1999 Generalsekretärin der deutschen Sektion von amnesty international. Vorher war sie sieben Jahre lang Generalsekretärin der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit in Genf. Frau Lochbihler ist Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Menschenrechte, Mitglied im Koordinierungskreis des Forums Menschenrechte und im Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

 

 
31.01.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Avi Primor: Antisemitismus und Rassismus

Termin: Donnerstag, den 31.01.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Der 1935 geborene Referent war von 1993 bis 1999 Botschafter Israels in Deutschland. Herr Primor war insgesamt 39 Jahre lang Mitarbeiter des Israelischen Außenministeriums, unter anderem auch als Israels Botschafter bei der Europäischen Union, in Belgien und in Luxemburg. Heute ist er Direktor des Trilateralen Zentrums für Europäische Studien am IDC Herzliya, Israel. Sein Fachgebiet sind internationale Angelegenheiten.

 

 
28.01.2008
19.00 Uhr

Sinsheim

"Olympia - Made in China" - eine Podiumsdiskussion veranstaltet von der Badischen Sportjugend in Zusammenarbeit mit amnesty international

Termin: Montag, den 28.01.2008 ab 19.00 Uhr

Ort: Kreuzgrundhalle in Sinsheim-Rohrbach beim SV Rohrbach

Gäste:

Prof. Dr. Gert Weisskirchen (MdB)

Oliver Caruso (Gewichtheber)

Dr. Renate Müller-Wollermann (amnesty international)

Moderation: SWR1-Moderator Jürgen Essig

 

Anfahrt:

aus Richtung Walldorf Autobahnausfahrt Sinsheim, Stadtmitte fahren, Richtung Kreis-Krankenhaus, am Kreiskrankenhaus vorbei bis Ortsmitte Rohrbach/SNH, an der ersten starken Rechtskurve links abbiegen, Richtung Sportgelände (Bankzweigstelle), dort befindet sich die Kreuzgrundhalle.

 

 
16.01.2008
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Ulrike Poppe: Die Freiheit der Andersdenkenden - Menschenrechtsforderungen der Oppositionsbewegung in der DDR

Termin: Mittwoch, den 11.01.2008 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: LiLo, Mannheim
Das LiLo ist das Liselotte-Gymnasium in der Wespinstraße 21-25 (Oststadt, ca. 15 Fußminuten vom Hauptbahnhof).

Die 1953 geborene Menschenrechtsverteidigerin ist seit 1991 Studienleiterin bei der Evangelischen Akademie Berlin-Brandenburg. Ihre Tagungsschwerpunkte sind Menschenrechte sowie der Umgang mit Vergangenheit. In den siebziger und achtziger Jahren arbeitete sie in verschiedenen oppositionellen Gruppen der DDR, unter anderem in der Gruppe Frauen für den Frieden und der Initiative Frieden und Menschenrechte . Als Vertreterin der Bürgerbewegung Demokratie Jetzt! wirkte sie am Zentralen Runden Tisch mit an der Vorbereitung für die ersten freien Wahlen in der DDR.

 

 
14.12.2007
18.00 - 20.00 Uhr

Mannheim

Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin: Internationaler Menschenrechtsschutz

Termin: Freitag, den 14.12.2007 von 18.00 bis 20.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Die 1943 geborene Politikerin ist Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Im ersten rot-grünen Kabinett war die engagierte Rechtspolitikerin Bundesministerin der Justiz. Die gelernte Rechtsanwältin befasst sich seit vielen Jahren intensiv mit Menschenrechtsfragen. Als Sprecherin der SPD für Afrika und Vorsitzende der Parlamentariergruppe SADC-Staaten kümmert sie sich intensiv um die Probleme dieses Kontinents. Frau Däubler-Gmelin lehrt als ehrenamtliche Honorarprofessorin an der Freien Universität Berlin sowie an der Tongij-Universität Shanghai.

 

 
13.12.2007
19.00 Uhr

Heidelberg

Film-Dokumentation "In Prison My Whole Life" über den langjährigen Todeskandidaten Mumia Abu-Jamal

Termin: Donnerstag, den 13.12.2007 um 19.00 Uhr

Ort: Neue Uni, Hörsaal 13, Heidelberg

Das Anglistischen Seminar der Uni Heidelberg veranstaltet am 13. Dezember eine Filmvorführung des von amnesty international unterstützten Dokumentarfilms "In Prison My Whole Life" über den langjährigen Todeskandidaten Mumia Abu-Jamal in den USA. .

Die Hochschulgruppe von ai Heidelberg hofft auf Ihr und euer zahlreiches Erscheinen!

 

 
06.12.2007
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Andreas Zumach: Bedeutung und Funktion der Menschenrechtsbewegung

Termin: Donnerstag, den 06.12.2007 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Der 1954 geborene Journalist arbeitet seit Jahren am Genfer Sitz der Vereinten Nationen als Korrespondent für zahlreiche Medien in Deutschland und anderen Ländern . Dort tagt der Menschenrechtsrat und haben auch eine Reihe von Menschenrechtsorganisationen einen ständigen oder teilweisen Sitz. Herr Zumach weiß sich seit Jahrzehnten der Friedens- und der Menschenrechtsbewegung eng verbunden, was ihn freilich nicht an journalistischer Distanz hindert. Er hat zahlreiche Publikationen zu Grundfragen internationaler Politik und internationalen Friedens verfasst.

 

 
29.11.2007
19.00 - 21.00 Uhr

Mannheim

Prof. Dr. Erhard Denninger: Grundrechtsverwirklichung durch das Bundesverfassungsgericht; Straßburg und Karlsruhe im Rechtsgespräch

Termin: Donnerstag, den 29.11.2007 von 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Mannheimer Stadthaus, N 1 (Paradeplatz), Mannheim

Der Staatsrechtler, Jahrgang 1932, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden bis heute Fragen des Grund- und Menschenrechtsschutzes insbesondere in Deutschland. Herr Denninger ist Mitautor und Mitherausgeber eines Kommentars zum Grundgesetz und eines Handbuchs des Polizeirechts, die jetzt in 3. bzw. 4. Auflage vorliegen.

 

 
17.11.2007
18.30 Uhr

Heidelberg

Mahnwache zur Situation in Myanmar (Birma)

Termin: Samstag, den 17.11.2007 um 18.30 Uhr

Ort: Bismarckplatz, Heidelberg

Die Heidelberger Hochschulgruppe veranstaltet zusammen mit den anderen Heidelberger Gruppen am 17. November, dem internationalen Studentenrechtstag, eine Mahnwache zur Situation in Myanmar (Birma). Die Mahnwache beginnt ca. 18.30 Uhr auf dem Bismarckplatz. Ziel der Veranstaltung ist es, auf die Menschenrechtslage in Myanmar aufmerksam zu machen und die Freilassung gewaltloser politischer Gefangener zu fordern.

 

Hintergrundinfos zur Wahl des Aktionstages:

Der internationale Studentenrechtstag erinnert an den 17. November 1939, als tschechische Studenten auf den Straßen Prags gegen die Besatzung durch die Nazis demonstrierten. Tausende wurden verhaftet und misshandelt, 1200 Studenten wurden in Konzentrationslager geschickt und neun Studentenführer hingerichtet. Zwei Jahre später erklärte in London der International Students Council den 17. November zum "International Students' Day".

 

 
07.11.2007
19.00 - 22.00 Uhr

Mannheim

Prof. Dr. Heiner Bielefeldt: Von der Aufklärung zur AEMR

Termin: Mittwoch, den 07.11.2007 von 19.00 bis 22.00 Uhr

Ort: R 3, 13, Mannheim
Bei R 3, 13 handelt es sich um den Standort der Abendakademie (5 Fußminuten vom Stadthaus), dort findet der Vortrag im Paul-Epstein-Saal statt

Der 1958 geborene Referent ist seit August 2003 Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin. Seit mehr als 20 Jahren ist er in der Menschenrechtsbewegung ehrenamtlich aktiv und hat sich zudem insbesondere für den christlich-islamischen Dialog engagiert. Auch sein wissenschaftliches Interesse gilt seit vielen Jahren praktischen und theoretischen Problemen des Menschenrechtsschutzes. Seit Sommersemester 2007 hat Herr Bielefeldt eine Professur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bielefeld inne.